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26.07.2017 - Bronzemedaille für Tino Rettinger bei der EM der Kadetten


Tino Rettinger von der RWG Mömbris/Königshofen erkämpfte sich im kleinen Finale um Platz 3 mit einem cleveren 2:0 Sieg gegen den Bulgaren Ivan Stiliyanov Badavrov die Bronzemedaille in der 63 kg Klasse.
Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft bei den Kadetten und den Junioren gelang Tino Rettinger der erste große internationale Erfolg. Der Athlet von der RWG Mömbris/Königshofen errang bei den Europameisterschaften der Kadetten in Sarajewo die Bronzemedaille in der Klasse bis 63 kg.

Tino Rettinger startete mit einem 3:0-Punktsieg über den Türken Coskun Keles in das Turnier. Im Achtelfinale behauptete er sich mit 8:4 gegen den Ungarn Bence Dodos, ehe im Viertelfinale die Serie gegen den Azabeidschaner Khadzhimurad Gadzhiyev riss. Da der spätere Vizemeister Gadzhyev das Finale erreichte durfte Tino Rettinger in der Hoffnungsrunde noch einmal ran und dort sicherte er sich mit einem hartumkämpften Punktsieg - 4:4: die letzte Wertung entschied zugunsten von Rettinger - gegen den Georgier Giorgi Elbakidze den Einzug ins kleine Finale um Bronze. Diesen Kampf gewann der RWG-Athlet mit 2:0 gegen den Bulgaren Ivan Stiliyanov Badavrov.

QUAL gegen Coskun Keles (TUR) – PS 3:0
1/8 Finale gegen Bence Dodos (HUN) – PS 8:4
1/4 Finale gegen Khadzhimurad Gadzhiyev (AZE) – TN 0:10
Hoffnungsrunde gegen Giorgi Elbakidze (GEO) – PS 4:4
Finale 3+5 gegen Ivan Stiliyanov Badavrov (BUL) – PS 2:0

Für Emely Selinger (KSV Seeheim) waren die Europameisterschaften der Kadettinnen nach einem Kampf beendet. Die Seeheimerin unterlag im Achtelfinale der Klasse bis 49 kg der Rumänin Andreea Beatrice Ana und schied aus, weil die Rumänin im Viertelfinale an der Russin Maria Tiumerekova scheiterte. In der Endabrechnung blieb Platz 16 unter 18 Teilnehmerinnen.

Elena Sell (TSV Gailbach) durfte in der Klasse bis 60 kg immerhin dreimal ran, kam aber im Endklassement auch nicht über den 9. Platz unter 19 Teilnehmerinnen hinaus. Sell ging das Achtelfinale gegen die Estin Victoria Vesso zu ungestüm an, lief nach nur 30 Sekunden in einen Kopfhüftzug, der sie in die gefährliche Lage brachte. Dort wehrte sie sich 40 Sekunden tapfer, wurde dann aber von der Kampfleiterin vielleicht etwas zu schnell abgeklopft. Da Vesso das Finale erreichte, bekam Elena Sell in der Hoffnungsrunde eine weitere Chance. Im ersten Hoffnungsrundenkampf gegen die Bulgarin Vanesa Naskova Kaloyanova geriet die Gailbacherin beim Stande von 2:4 in eine brenzlige Sitaution, konnte diese aber meistern und gewann am Ende sicher mit 8:4. Endstation dann im zweiten Hoffnungsrundenkampf. Gegen die schnellen und überfallartigen Angriffe der Rumänin Amina Roxana Capezan fand Elena Sell kein Mittel und musste zwei Sekunden vor Kampfende nach 2:8-Rückstand noch eine Schulterniederlage quittieren.

1/8 Finale gegen Victoria Vesso (EST) - SN 0:3
Hoffnungsrunde 1 gegen Vanesa Naskova Kaloyanova (BUL) - PS 8:4
Hoffnungsrunde 2 gegen Amina Roxana Capezan (ROU) - SN 2:8

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