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26.11.2018 - Guter vierter Platz für HRV-Frauenteam
Sieg gegen Bayern bescherte das Halbfinale / Zu viele Ausfälle für eine Medaille

Die Aus­wahl des Hes­si­schen Rin­ger-Ver­bands hat bei den deut­schen Meis­ter­schaf­ten der Frau­en­teams am Sams­tag in Dor­ma­gen (Nord­r­hein-West­fa­len) den in den Vor­jah­ren schon oft ge­hol­ten vier­ten Platz er­reicht. Ob­wohl das HRV-Team da­mit wie­der knapp an den Me­dail­len vor­bei­schramm­te, war die­ser Rang dies­mal klar als Er­folg zu wer­ten.

Denn die Hessinnen hatten vorab herbe Absagen schlucken müssen. Die Leistungsträgerinnen Anna Schell, Anna Iuliani und Jenny Hast, die für viele Punkte gut gewesen wären, fehlten dem HRV-Team. Das versuchte, mit einigen Umstellungen gerade auf die kurzfristigen Absagen von Schell und Iuliani zu reagieren.

Dank an Ramona Scherer
„So stand die 38-jährige Ramona Scherer, vor 17 Jahren deutsche Meisterin und EM-Teilnehmerin, noch einmal in vier Kämpfen auf der Matte. Zwei gewann sie, einen verlor sie klar und bei dem letzten Kampf ihrer aktiven Laufbahn hatte sie etwas Pech, dass ihr 1:1 im Kampf um Platz drei gegen das Saarland für ihre Gegnerin gewertet wurde. Nach dieser Partie dankte HRV-Präsident Karl Rothmer ihr für ihre lange Karriere. Scherer bleibt dem HRV weiter als Kampfrichterin (bis hinauf zur Bundesliga) sowie Vize-Präsidentin Verwaltung erhalten.

Die DM der Frauenteams hatte für die hessische Auswahl mit einer 10:20-Niederlage gegen Südbaden begonnen. »Ohne unsere Ausfälle hätten wir diesen Kampf gewonnen«, meinte Scherer. Ein 19:11-Erfolg über Bayern brachte den HRV dennoch ins Halbfinale. Dort verlor man gegen den überragenden Gastgeber, den Landesverband Nordrhein-Westfalen, mit 0:34. Im Kampf um Bronze war das Saarland bei seinem 20:12 etwas zu stark für Hessen. Nordrhein-Westfalen sicherte sich den Titel durch einen 23:11-Finalsieg gegen Südbaden.

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