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28.04.2019 - Hessens Jüngste glänzen mit zehn Medaillen
Starke Klassiker bei der Heim-DM in Hösbach / Titel durch Arnold, Scherer und Blifernitz

Hessens jüngste Athleten haben bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend (Jahrgänge 2005 und 2006) insgesamt zehn Medaillen errungen und sich einen Platz unter den Top vier der erfolgreichsten Landesverbände gesichert. Die Gr.-römisch-Mannschaft, die bei der Heim-DM in Hösbach zwei Titel, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen gewann, kam in der Verbandswertung auf den dritten Platz. Die Freistilmannschaft legte mit einem Titel, einem zweiten Platz und zwei dritten Rängen nach und belegte Platz vier der Teamwertung.


Glückliches Trainer-Trio: Landestrainer Georgi Petkov (rechts) freut sich mit seinen Trainerkollegen Mario Scherer (Mitte) und Peter Fornoff (links) über Platz drei der Länderwertung.
Griechisch-römisch in Hösbach
Der Sport- und Kulturpark in Hösbach als DM-Veranstaltungsort ist ein gutes Pflaster für hessische Ringer. Schon in der Vergangenheit hat der HRV bereits mehrfache Deutsche Meister und Medaillengewinner hervorgebracht. Nun auch bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend im Griechisch-römisch. Allen voran die beiden Titelträger Dominic Arnold (SV Fahrenbach) und Quentin Scherer (KSC Hösbach). Während Dominic Arnold seine letztjährige Silbermedaille in Hösbach vergoldete, machte Quentin Scherer im „Finale dahoam“ seine Titelverteidigung perfekt und brachte den Sport- und Kulturpark zum Jubeln. Arnold und Scherer marschierten von Anfang an durch und sicherten sich souverän den Titel des Deutschen Meisters. Vier weitere Medaillen durch Ringer aus den Bezirken Darmstadt/Odenwald, Main-Spessart und Nordhessen komplettierten das sehr gute Ergebnis der Klassiker. Silber ging an Kristian Flink (VfL Wolfhagen) und Chris Steingrüber (SV Fahrenbach). Bronzemedaillen gewannen Benedikt Müller (KSC Hösbach) und Mick Raabe (KSV Seeheim). Unter den Top 6 platzierten sich Alexander Maass (Platz 5) und Maximilian Engels (Platz 6/beide KSC Hösbach). Der Sprung auf das Treppchen der Verbandswertung war die logische Konsequenz eines perfekten Wochenendes für den HRV und für den ausrichtenden Verein KSC Germania Hösbach.


Die erfolgreiche HRV-Mannschaft im Gr.-römisch in Hösbach

Freistil in Kirchlinde
Mit elf Teilnehmern ging die Freistilmannschaft im nordrhein-westfälischen Kirchlinde an den Start. Deutscher Meister in der Gewichtsklasse bis 62kg wurde der Wolfhagener Kevin Blifernitz. Im nordischen Turnier von fünf Teilnehmern konnte der Wolfhagener Leichtgewichtler viermal gewinnen und holte sich verdient den ersten deutschen Meistertitel für sich und seinen Verein. Mit einer starken Leistung beschenkte sich Nick Eckenberger am Ende mit der Bronzemedaille. Mit etwas Glück hätte anstatt Bronze auch Gold glänzen können. Den entscheidenden Kampf im Pool verlor Eckenberger knapp mit 3:3 aufgrund der letzten Wertung Sekunden vor Schluss. Mit bärenstarken Leistungen gewannen Emhiran Cebi (KSV Seeheim) und David Bertram (ASV Schaafheim) die Silber- und die Bronzemedaille in ihren Gewichtsklassen. Während Cebi einen deutlichen Leistungsschub gegenüber dem Vorjahr verzeichnete und ins Finale einzog, überraschte David Bertram in seinem ersten B-Jugendjahr die Konkurrenz. Cebi durfte im Finale nicht antreten. Der Seeheimer Schüler schaffte das Gewichtslimit für die Finalkämpfe am Sonntagmorgen nicht. „Ihm haben beim Wiegen 300 Gramm gefehlt“, so Weisenberger. „Er hat sich wirklich Mühe gegeben, wir haben mit ihm am Samstagabend und Sonntagmorgen noch trainiert. Es ging aber einfach nichts mehr runter“. Mit einem weiteren fünften Platz durch Bastian Wollny (KSC Hösbach) und den Plätzen sieben und acht von Kelvin Täumert (KSV Rimbach) und Merlin Stadtmüller (KSC Hösbach) stellten die Freistiler des HRV ihre Stellung unter den Top vier der Landesverbände wieder einmal unter Beweis.


Die erfolgreiche HRV-Mannschaft im Freistil in Kirchlinde

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