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Aktuell Bezirk Darmstadt-Odenwald
23.11.2019 - Arheilgen, Dieburg und Wersau sind durch
12. Kampftag in der Ober- und Hessenliga, 13. Kampftag in der Verbandsliga


Spektakuläre Aktionen gab es im Kampf zwischen dem Schaafheimer Anatolie Dreglea (rot) und Wersaus Fabio Beer. Der etatmäßige Hessenligaringer Draglea gewann das Duell mit 16:0. Foto: Helmut Gasper
Mit einem in dieser Höhe nicht erwarteten 27:11-Sieg über den SC Großostheim tauschte der SV Fahrenbach in der Oberliga Hessen die Plätze mit der Bachgaumannschaft. Fahrenbach belegt nun Platz sechs in der Tabelle und besitzt noch gute Chancen in den verbleibenden zwei Kämpfen sich weiter zu verbessern.
Beide Mannschaften traten nur mit neun Ringern an, wobei die Gäste den Fahrenbacher Leistungsträger Dionysios Safaridis leerlaufen ließen. Herausragend der 10:1-Punktsieg von Vadim Sacultan über den langjährigen Bundesligaringer und Großostheimer Vorsitzenden Simon Pilzweger. Die volle Punktzahl von vier Zählern heimsten Ion Soilita (15:0 gegen Eduard-Stefan Asan), Gheorghe Cojocori (Schultersieg über Lukas Fischmann), Patrick Eisele (16:1 gegen Guiseppe Belanova), Manuel Cara (17:2 gegen Nico Weiss) und Martin Arnold (Aufgabesieg über Bachuki Gavashelishvili) ein.


Patrick Eisele (rot) punkte den Großostheimer Guiseppe Bellanova kurz vor Ende der regulären Kampfzeit mit 16:1 aus. Foto: Timo Kaiser


Martin Arnold (rot) führte gegen Bachuki Gavashelishvili mit 4:0, als der Großostheimer wegen einer Verletzung aufgeben musste. Foto: Timo Kaiser

Nichts zu bestellen hatte die FSV Münster beim KSV Waldaschaff. Die "Freien" unterlagen mit 9:22 und damit dürfte der Zug für einen Podestplatz in der Hessenliga abgefahren sein, weil gleichzeitig der Konkurrent um Platz drei, der ASV Griesheim, in Haibach punktete (24:12). In einer einseitigen Partie gelangen den Gästen nur drei Einzelsiege. Während Said Sabiullah Hassan Zadah und Bernd Lenz die volle Punktausbeute holten, musste sich Münsters Siegringer Abbas Najafi gegen Gleb Yermolaev mit einem 3:1-Punktsieg begnügen.

In der Verbandsliga Süd-West war Tabellenführer KSV Rimbach II kampffrei. Die SG Arheilgen und die ASV Dieburg haben derweil die Qualifikation für die zukünftige Landesliga geschafft. Arheilgen kassierte auf eigener Matte die Punkte gegen Schlusslicht KSV Weiher bereits an der Waage und Dieburg gewann beim KSV Michelstadt (18:8). Die Zweit- bis Fünftplatzierten qualifizieren sich für die zukünftige Landesliga. Der Sechstplatzierte KSV Michelstadt kann bei zehn Punkten Rückstand Arheilgen und Dieburg nicht mehr überflügeln. Im Kampf um den vierten Qualifikationsplatz hat der ASV Schaafheim II gegenüber Michelstadt die besseren Karten in den Händen. Die Reserve des Hessenligisten besiegte den KSV Wersau (18:10) und besitzt auf Platz fünf liegend nun vier Punkte Vorsprung auf Michelstadt.
hg


Bemerkenswerteste Aktion im Kampf zwischen der SG Arheilgen und dem KSV Weiher war die von Leo Wambolt (rot), der Alexander Salay aushob und auf beide Schultern beförderte. Der Kampfrichter wollte aber keinen Schultersieg erkannt haben. Foto: Jürgen Werkmann


Wichtige Punktsiege für den SV Fahrenbach II im Kampf gegen KSV Seeheim II erzielten Jannis Bachert (blau) mit 10:3 gegen Luca Görisch und ...


... Marco Görisch (blau) mit 7:4 gegen Doganay Kantar. beide Fotos: Timo Kaiser

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