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Aktuell Bezirk Darmstadt-Odenwald
30.11.2019 - KSV Rimbach II vor Verbandsligameisterschaft
13. Kampftag in der Ober- und Hessenliga, 14. Kampftag in der Verbandsliga


Mit einem überaschenden Punktsieg ebnete Marvin Stoeckel (blau) dem ASV Schaafehim II den Weg zum Sieg bei der ASV Dieburg. Foto: Helmut Gasper
Die Meisterschaft der Oberliga Hessen wird wohl im direkten Vergleich entschieden und der spricht für den KSV Hösbach. Das nach Minuspunkten gleichauf liegende Führungsduo KSC Hösbach und KSV Rimbach ließ auch am vorletzten Kampftag nichts anbrennen. Spitzenreiter Hösbach nahm die Hürde bei der RWG Mömbris/Königshofen leichter als erwartet (28:10) und Rimbach hielt den SC Großostheim in Schach.
Obwohl Großostheim in der Rimbacher Odenwaldhalle nur mit neun Ringern antraten – das Limit bis 57 kg blieb unbesetzt – hielten die Gäste gut mit und erzielten immerhin vier Einzelsiege. Der wertvollste aus ihrer Sicht erkämpfte Eduard-Stefan Asan, der den deutschen A-Jugendmeister Nico Schmitt bezwang (6:5). Auch Abonnementsieger Julien Zinser hatte gegen Alexandru Asan mehr Mühe als ihm lieb war. Der Rimbacher führte schon deutlich, war am Schluss aber froh, noch einen 18:14-Punktsieg nach Hause bringen zu können. Die Entscheidung fiel erst in den beiden letzten Kämpfen. Radian Sebestyen schulterte Lukas Fischmann und Giorgi Balishvili setzte sich gegen den langjährigen Bundesligaringer und Großostheimer Vorsitzenden Simon Pilzweger mit 7:4 durch.
Der SV Fahrenbach hat sich ein Kampftag vor Saisonende Platz sechs in der Tabelle gesichert. Die Weschnitztaler gewannen beim Schlusslicht KSV Neu-Isenburg mit 31:8. Jetzt hat Fahrenbach auch noch die Chance auf Platz fünf im Endklassement, denn im letzten Saisonkampf empfängt der SVF den Konkurrenten um diese Position, die einen Punkt besser gestellte RWG Mömbris/Königshofen.
Fahrenbach gönnte Neu-Isenburg keinen einzigen Mattensieg. Die acht Punkte der Gastgeber resultierten aus der unbesetzten Klasse bis 66 kg und Tatsache, dass der verletzte Fahrenbacher Max Wörtge sofort nach Anpfiff aufgab.

Für den KSV Seeheim ist in der Hessenliga noch Platz drei drin und das wäre ein versöhnlicher Abschluss einer nicht immer zufriedenstellenden Saison. Die Bergsträßer gewannen beim RV Haibach (16:14) und profitierten von der Niederlage des ASV Griesheim gegen den KSV Waldaschaff. Seeheim empfängt am kommenden Freitag die Frankfurter zum letzten Kampftag und könnte diese überflügeln, wenn man höher als mit sechs Punkten Vorsprung gewinnt. Ein durchaus realistische Unterfangen, wenn man wie in Haibach ausnahmsweise wieder den ein oder anderen Altstar einsetzt. In Haibach kam Martin Daum zum Einsatz und der brachte mit einer "Vier" im vorletzten Einzelkampf den Seeheimer Sieg in trockene Tücher.

In der Verbandsliga Süd-West sind praktisch alle relevanten Entscheidungen schon gefallen. Der KSV Rimbach II ist nach dem 27:4-Kantersieg stramm auf Meisterschaftskurs, benötigt aus den drei noch ausstehenden Kämpfen nur noch einen Punkt. Auch die Qualifikationsplätze für die neuzugründende Landesliga sind praktisch schon vergeben. Die SG Arheilgen steuert nach dem 16:10-Sieg beim KSV Wersau auf Vizemeisterschaftskurs ist schon fest für die Landesliga qualifiziert. Auch Wersau hat ungeachtet der Niederlage gegen Arheilgen die Qualifikation schon sicher. Der KSV Michelstadt könnte zwar noch nach Punkten gleichziehen, würde den direkten Vergleich aber gegen Wersau verlieren. Trotz der Niederlage gegen ASV Schaafheim II (9:17) steht auch schon die ASV Dieburg als zukünftiger Landesligist fest. Schaafheim II hat nach dem Sieg in Dieburg beste Aussichten als vierte Mannschaft den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Ohne Bedeutung für die Tabellensituation war der knappe 15:12-Erfolg des KSV Seeheim II beim Schlusslicht KSV Weiher.
hg


Siyar Noori (blau) war ein Garant des 15:12-Erfolges des KSV Seeheim II beim KSV Weiher. Foto: Gerhard Götz


Philipp Braun (blau) vom KSV Seeheim II schulterte Pierre Pfannenschmidt noch in der ersten Runde. Foto: Gerhard Götz

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